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Marketingpsychologie

Was ist Marketingpsychologie?

Definition

Die Marketingpsychologie ist ein Wissensgebiet über menschliches Verhalten, Bedürfnisse, Motivation und Entscheidungsprozesse. Ihr kognitives Ziel besteht darin, die Mechanismen hinter der Wirksamkeit einzelner Aktivitäten zu verstehen, während ihr Anwendungsziel darin besteht, effektive Vertriebs- und Marketingaktivitäten durchzuführen.

Wissenswertes

  1. Die Marketingpsychologie stützt sich weitgehend auf die Annahmen der kognitiven Verhaltenspsychologie, die sich für die Verknüpfung kognitiver Prozesse, Gedanken und menschlicher Handlungen interessiert. 
  2. Ein besonderes Element der Marketingpsychologie ist das sogenannte Neuromarketing nutzt Messinstrumente, die in der psychophysiologischen Forschung verwendet werden, um die Art und Intensität von Marketingreizen (visuell, akustisch, riechend, taktil) zu optimieren.
  3. Ein Psychologiestudium bietet häufig die Möglichkeit, eine Spezialisierung mit Bezug zur Marketingpsychologie zu wählen. Derzeit ist es an einigen Universitäten auch möglich, Bachelorstudiengänge zu wählen, die sich ausschließlich diesem Thema widmen. 

Information 

Es gibt viele Bereiche psychologischen Wissens, die in Marketingaktivitäten umgesetzt werden können. Diese Liste wird ständig erweitert, da neue Forschungen und Metaanalysen in Bereichen durchgeführt werden, die mit menschlichen Emotionen, Verhaltensweisen und kognitiven Prozessen zusammenhängen. Hier sind einige der beliebtesten psychologischen Konzepte, die im Marketing verwendet werden:

  1. Entscheidungslähmung - Das ein Zustand der Vermeidung einer Entscheidung, der aus einem damit verbundenen subjektiven Gefühl der Schwierigkeit resultiert. Diese Erfahrung resultiert aus der Unsicherheit über die Auswirkungen der einen oder anderen Entscheidung. Um zu verhindern, dass der Kunde eine Entscheidungslähmung entwickelt, lohnt es sich, in die Marketingbotschaft eine klare und einfache Erklärung der Funktionsweise des Produkts oder der Dienstleistung und der damit verbundenen Vorteile aufzunehmen. Es lohnt sich auch, Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen des angebotenen Gutes auf ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden auszuräumen (z. B. kann ein Marmeladenhersteller über den Mangel an zugesetztem Zucker im angebotenen Produkt informieren, was im Rahmen des allgemeinen Wissens über seine schädlichen Auswirkungen zutrifft). , sind wichtige Informationen über die Auswirkungen des Produkts auf die Gesundheit). 
  2. Vertrautheit (Ähnlichkeitsprinzip, Vertrautheit) - Es ist wahrscheinlicher, dass ein Artikel ausgewählt wird, den der Verbraucher zuvor gesehen hat, als etwas, das er zum ersten Mal gesehen hat. Vertrautheit bedeutet nicht, dass das Produkt bereits ausprobiert wurde. Eine Reihe von Werbeauftritten genügt und dabei spielt es keine Rolle, ob der Gesamteindruck beim Empfänger positiv oder negativ war. Darüber hinaus erhöht der Hinweis auf Gemeinsamkeiten zwischen Verkäufer und potenziellem Kunden (z. B. in Bezug auf Werte) die Chance, ihn an sich zu binden. 
  3. Sozialer Beweis - Durch den Eindruck, dass ein bestimmtes Verhalten ein häufiges und normales Phänomen sei, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Verbraucher auch für die so beworbene Handlung entscheidet (z. B. „Jeder hat Mamba – ich habe sie auch“), erheblich. Auf Basis von Social Proof bilden sich verschiedene Trends heraus, von denen der häufigste im digitalen Raum am sichtbarsten ist, wo man ganz einfach die Anzahl der Personen anzeigen kann, die sich für eine ausgewählte Kampagne oder ein ausgewähltes Produkt interessieren.
  4. Verlustaversion – Menschen sind weniger darauf bedacht, neue Dinge zu haben, als darauf, das zu verlieren, was sie haben. Daher erweist sich eine Strategie mit kostenlosen Testphasen oder Rabatten beim ersten Kauf eines bestimmten Produkts als vorteilhaft – es besteht eine gute Chance, dass der Kunde lieber für die weitere Nutzung des Dienstes bezahlt, als darauf zu verzichten. 

Zusammenfassung

Die Marketingpsychologie ist ein Wissenschaftsgebiet, das menschliches Verhalten, Bedürfnisse und Motivationen im Kontext von Marketingaktivitäten analysiert. Es nutzt verschiedene psychologische Theorien und Konzepte wie Entscheidungslähmung, das Vertrautheitsprinzip und Social Proof, um zu verstehen, was die Wirksamkeit von Marketingaktivitäten beeinflusst. Mit diesem Wissen können Vermarkter Strategien entwickeln, die besser auf die Erwartungen und Vorlieben der Kunden eingehen, was zu besseren Verkaufsergebnissen und einer höheren Kundenbindung führen kann.

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